Balsam für Körper und Seele – jeden Tag ein „Waldspaziergang“

Ein kleiner Spaziergang im Wald kann echte Wunder bewirken.
Beim Waldbaden geht es darum, sich treiben zu lassen und den Wald und die Natur ganz bewusst im gegenwärtigen Moment wahrzunehmen.

 


Ein Ziel beim Waldbaden ist es, die Sinne zu schärfen:
Für den eigenen Körper und die Natur, die uns umgibt. Jeder Sinn wird einzeln angesprochen:

Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken.

Was nach Esoterik oder einem neuen Wellness-Trend klingt, hat eine solide wissenschaftliche Grundlage: Studien aus Japan und den USA belegen die gesundheitsfördernde Wirkung des Waldes. Bereits nach einem 15-minütigen Spaziergang im Wald normalisiert sich unser Herzschlag, der Blutdruck sinkt, die Lungen weiten sich und wir können besser durchatmen und kommen innerlich zur Ruhe. Forscher der Nippon Medical School in Tokio konnten zudem nachweisen, dass nach einem längeren Aufenthalt im Wald die Anzahl der Killerzellen im Blut ansteigt. Verantwortlich dafür sind pflanzliche Duftstoffe, die sogenannten Terpenoide. Sie wirken positiv auf unseren Körper und stärken das Immunsystem. Der Vorteil: Diese Medizin ist kostenlos. Man muss sie einfach nur einatmen.